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SECONTIQUE Tübingen erfolgreich eröffnet: Second-Hand-Mode ermöglicht weltweite Solidarität
Schicke Second-Hand-Mode bietet ab sofort die SECONTIQUE Tübingen. Mit einem Grußwort von Bürgermeisterin für Soziales, Ordnung und Kultur Dr. Gundula Schäfer-Vogel sowie einem Beitrag und Segen vom leitenden Pfarrer Ulrich Skobowsky wurde die SECONTIQUE am Donnerstag, den 12.03. mit vielen Gästen eröffnet.
Bürgermeisterin Schäfer-Vogel betonte: „Die heutige Eröffnung ist weit mehr als die Einweihung eines weiteren Geschäfts in der Tübinger Innenstadt. Die SECONTIQUE steht für verantwortungsvollen Konsum, für nachhaltiges Wirtschaften und für solidarisches Handeln – hier vor Ort und weit darüber hinaus.“ Auch einen erneuten Besuch als Kundin stellte sie dem SECONTIQUE-Team in Aussicht.
Pfarrer Ulrich Skobowsky griff „Hoffnung“ als Motto und Motivation des Trägers Aktion Hoffnung auf: „Da steckt ganz viel an Überzeugung und Idealismus dahinter, an Traum von einer anderen, gerechteren Welt und an Erfahrungen von Trial and Error.“ Die Aktion Hoffnung beschreitet mit dem Konzept SECONTIQUE neue Wege in der Direktvermarktung von Second-Hand-Mode und Skobowsky ergänzt: „Am Anfang ist da eine Idee. Und heute stehen wir hier, weil diese Idee sich inzwischen vielerorts bewährt.“ Die SECONTIQUE Tübingen ist die mittlerweile achte SECONTIQUE, die in Baden-Württemberg eröffnet wurde.
Anton Vaas, Vorstand der Aktion Hoffnung, stellte heraus, dass die neue SECONTIQUE einen wertvollen Beitrag zur lokalen Kreislaufwirtschaft in Tübingen leiste und an dem neuen Standort „Kleidung die Wertschätzung bekommt, die sie verdient.“
In der Second-Hand-Boutique werden in der Clinicumsgasse 22 (Ecke Neckargasse) in Tübingen Kleidung für Damen und Herren, Schuhe sowie Accessoires angeboten. Sie hat von Montag bis Freitag zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr und Samstag zwischen 10:00 Uhr und 15:00 Uhr geöffnet.
Die SECONTIQUE Tübingen ist eine Second-Hand-Boutique der Aktion Hoffnung. Mit den Erlösen der Boutique finanziert die Aktion Hoffnung nachhaltige Sozialprojekte weltweit.
Weitere Informationen:
www.secontique.de, www.aktion-hoffnung.org
Bildunterschrift: v. l. n. r. Bürgermeisterin für Soziales, Ordnung und Kultur Dr. Gundula Schäfer-Vogel, leitender Pfarrer Ulrich Skobowsky und Anton Vaas, Vorstand der Aktion Hoffnung, vor der neuen SECONTIQUE in der Clinicumsgasse 22

